
Ein Andachtsbild aus dem Jahre 1899. St. Norbertus-Verlag, Wien
Omnia ad majorem beatae Virginis Mariae gloriam. | All for the greater glory of the Most Holy Virgin Mary and Mother of God. | Alles zur größeren Ehre der Heiligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. | Tout pour la plus grande gloire de la Très Sainte Vierge Marie et Mère de Dieu. | Tutto per la più grande gloria della Santa Vergine Maria e Madre di Dio. | Todo para la mas grande glorificación de la Madre de Dios. | Todo pela mas grande glorificação da Mãe de Deus.
In unserer Monatszeitschrift "Das Zeichen Mariens" haben wir schon im Sommer 1972 ein erstes Mal ziemlich ausführlich über die Offenbarungen bezüglich des Heiligsten Hauptes Christi an die stigmatisierte Teresa Higginson in England berichtet. Im März 1974 folgte dann ein weiterer Artikel vor allem mit den Haupt-Christi-Offenbarungen und -Prophezeiungen. Im Juni 1975 vertieften wir die Kenntnis über diese Hochbegnadete mit einem umfangreichen Artikel über ihr heiliges Leben und ihre göttliche Sendung von Theresia Happak, und im Juli 1975 schloß sich dem der Artikel "Sinn und Bedeutung der Verehrung des Hauptes Christi als Sitz der göttlichen Weisheit" an. Dann, im Juli 1979 konnten wir eine sehr übersichtliche, gut strukturierte "Kurzbiographie" - in Form einer "Timeline" - über das Leben der "Sendbotin der Verehrung des Heiligsten Hauptes Christi" als Übersetzung aus dem Französischen (von Martin Schneider) einer in der französischsprachigen Zeitschrift "SAGESSE" erschienenen Zusammenstellung unseren Lesern unterbreiten. Im November 1986 kam ein "Erinnerungs-Artikel" mit dem Titel "Teresa Higginson - die große Stigmatisierte Englands" an die Reihe und den krönenden Abschluß bildete die Serie (publiziert in Monatsheften Oktober, November, Dezember 1990 und Januar 1991: "Teresa Helena Higginson - Dienerin Gottes, "Die Braut des Gekreuzigten", 1844-1905, von Cecil Kerr - Aus dem Englischen übersetzt von Paul O. Schenker - VII - Die Andacht zum Heiligsten Haupt". Die Quintessenz all dieser Beiträge schlug sich auch nieder in unserer 74-seitigen, bebilderten Haupt-Christi-Broschüre, 1. Auflage April 1986, 2. Auflage November 2000, die immer noch erhältlich ist
Holzschnitt von Fr. Max Schmalzl, C.ss.R., aus dem Anna-Katharina-Emmerick-Werk von Pater C.E. Schmöger, das im Besitze unseres Zentrums ist und als Grundlage für unsere Taschenbuch-Ausgabe gedient hat. Nach und nach werden wir hier und in unseren einschlägigen Web-Logs sämtliche Illustration aus diesem Werk in hoher Auflösung veröffentlichen!
Bernadette vor der in der Grotte von Massabielle erscheinenden Heiligsten Jungfrau Maria, die sich zu erkennen gab als DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS. ("Je suis l'Immaculée Conception").

Im November 1976 gab unser Immaculata-Verlag eine 52-seitige Broschüre mit diesem Titel in 1. Auflage von 5'000 Exemplaren heraus, die erstmals in deutscher Sprache das Tagebuch (1961-1974) der ungarischen Mystikerin und Stigmatisierten Elisabeth Galgóczy (Kindelmann), Budapest (damals noch inkognito), veröffentlichte. Im Januar 1977 folgte dann die 2. Auflage mit 10'000 Exemplaren und im Mai 1977 sogar eine 3. Auflage mit weiteren 15'000 Exemplaren. Noch spätere Auflagen hat er Parvis-Verlag besorgt. Die in der Broschüre enthaltenen Texte waren zuerst im "ZEICHEN MARIENS" in den Monatsausgaben Juli, August und September 1976 erschienen, dies dank der Vermittlung, Übersetzung aus dem Ungarischen von Schwester Anna Roth, Mittelneufnach. Auch ein Heftchen mit den wichtigsten Auszügen wurde in großer Auflage gedruckt und verbreitet, nicht nur in deutscher Sprache, sondern auch in ungarischer, russischer, französischer, englischer, spanischer, portugiesischer Sprache.
1881 ist das Werk "Das arme Leben und bittere Leiden unsers Herrn Jesu Christi und seiner heiligsten Mutter Maria nebst den Geheimnissen des Alten Bundes nach den Gesichten der gottseligen Anna Katharina Emmerich aus den Tagebüchern des Clemens Brentano herausgegeben von P. C. E. Schmöger aus der Congregation des allerheiligsten Erlösers" erschienen, und zwar beim Verlag Friedrich Pustet, Regensburg.
Noch vor der Gründung (1967) unseres IMMACULATA-ZENTRUMS hatten wir aufgrund seiner Schriften wie "Offenbarungen heute" regen Kontakt mit dem hochwürdigen Herrn Kaplan Robert Ernst in Eupen (Belgien), der sich dann im Laufe der folgenden Jahre zu einer geistlichen Freundschaft ausbildete. Wir möchten auch hier unserem geliebten Priesterfreund und kompetenten Ratgeber in Fragen der katholischen Mystik ein kleines "Denkmal" setzen, wobei wir unsere Leser herzlich einladen, seine Schriften durch unsere Versandbuchhandlung zu beziehen:
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Siehe auch: Teresa Higginson, Haupt Christi, Sitz der göttlichen Weisheit
Ein Andenken vom Dezember 1981 an unseren hochgeschätzten und hochverehrten Priesterfreund Pfarrer Viktor Schenker, gestorben 1996 im hohen Alter von 93 Jahren. Er war - von Pfäfers kommend - damals, ab 1979, nach Kaplan Arthur Kobler, als Resignat noch Kaplan in der Kaplanei Wilen-Wartegg, wo wir manchen schönen Gottesdienst besuchen durften.